Sie können Plastikabfall sinnvoll nutzen

Mit den Green-Tech Verfahren der enespa werden Abfälle zu wertvollen Ressourcen.

4 gute Gründe für Ihr Mitwirken

1.

Sie lösen das Plastikabfall-Problem

Die Kreislaufwirtschaft führt zu weniger Deponien. Die Umweltbelastung durch Verbrennung von Plastik wird reduziert.

2.

Sie erzeugen einen wertvollen Rohstoff

Sie wandeln Abfall in einen hochwertigen Rohstoff um. Daraus entstehen neuen Produkte. Längerfristig wird der Wert von Plastikabfällen erkannt und genutzt.

3.

Sie schonen begrenzte Ressourcen

Mit dem aus Plastikabfällen rückgewonnenen Öl schonen Sie eine endliche Ressource Erdöl. Nebenbei revolutionieren Sie die stark fragmentierte Abfallwirtschaft, die oft kein Gesamtkonzept besitzt.

4.

Sie setzen auf Innovation mit Potenzial

Mit unserer fortschrittlichen Technologie werden neuen Möglichkeiten in der Abfallwirtschaft geschaffen. Sie haben die Möglichkeit, von Anfang an dabei zu sein.

Sie können sich an einem innovativen Unternehmen beteiligen, das das chemische Plastik-Abfall-Recycling revolutioniert und wirtschaftlicher und nachhaltiger macht. 

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Cyrill René Hugi. Der Gründer, Verwaltungsratspräsident und CEO der enespa. Er vereint Führungsqualität mit Gespür für innovative Technologien. Sein Knowhow im Bereich der Abfallwiederaufbereitung und sein 50-köpfiges Team bieten eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit.

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Bei der Thermolyse werden unter Ausschluss von Sauerstoff die Kohlenwasserstoffmoleküle gespalten. Nach dem Kondensationsprozess wird das Output-Öl durch unsere eigens entwickelte Veredelungsanlage aufgewertet und danach an Raffinerien und Chemieunternehmen verkauft.

Geschäftsfeld 1

Plastic-to-Oil

Die Kreislaufwirtschaft führt zu weniger Deponien. Die Umweltbelastung durch Verbrennung von Plastik wird reduziert.

Geschätzter Verkaufspreis pro Tonne Öl:

600 Euro

Anteil des Inputmaterials, das in Form von Öl in den Kreislauf zurückgeführt wird:

89 Prozent

Anteil des Inputmaterials, welcher als Drittrohstoff einem neuen Verwendungszweck zugeführt wird:

11 Prozent

Geschäftsfeld 2

Ölveredelung

Geschätzte Menge an Öl, die jährlich ins Meer fliesst:

1 Million Tonnen

Anteil der Ölverschmutzung im Meer, die auf Schifffahrt zurückzuführen ist:

35 Prozent

Anzahl der mutmasslich illegalen Ölentsorgungen von Schiffen (zwischen Juli 20 und Dezember 21):

1'500 Vorfälle
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Aus Altöl, Bilgenöl oder Schlacke erzeugen wir hochwertige Spezialöle. Mit diesem Aufbereitungsverfahren sorgen wir dafür, dass altes Öl nicht illegal und umweltbelastend entsorgt werden muss und ein zweites Leben erhält. Die Spezialöle werden von Raffinerie- und Chemiebetrieben stark nachgefragt.

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Wir bauen die Anlagen für die Plastic-to-Oil- und Ölveredelungs-Verfahren und liefern sie schlüsselfertig unseren Kunden als ganzheitliche Raffinerie-Lösung. Die Anlageprojekte sind auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. Auch auf die Beratung und Empfehlung zur Infrastruktur legen wir einen grossen Wert.

Geschäftsfeld 3

Thermolyse-Anlagen

Bau, Handel & Service

Plastic-to-Oil: Aalen | Reutehau (Pilotanlage)

Baden-Württemberg,  Deutschland

Ölveredelung: Hoyerswerda

Sachsen, Deutschland

Plastic-to-Oil: In Planung 2023

Delitzsch,  Standorte in Abklärung

Geschäftsfeld 4

Forschung & Entwicklung

Wir tüfteln, probieren neue Ideen aus und optimieren Bestehendes. Das eigene Labor ist das Fundament, um zukunftsgerichtete Lösungen und neue Technologien für die Herausforderungen zu finden. 

Weltweite Plastikproduktion pro Jahr:

391 Mio. Tonnen

Geschätzte Menge an Plastik, das im Meer schwimmt:

86 Mio. Tonnen

Bis zur vollständigen Zersetzung von Plastik in der Natur vergehen:

350 - 400 Jahre
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Dr. rer. nat. Albert Paparo. Laborleiter der enespa-grt innovation gmbh in seinem Labor in Aalen, Baden-Württemberg, Deutschland. Er forscht an energieeffizienten Technologien wie beispielsweise der Wasserstoffproduktion aus dem Thermolyse-Verfahren.

Standorte der enespa

Ihre Möglichkeiten

Erhöhung Aktienkurs seit 2020: 125%.

1.

Aktien (Private Equity) ab

500 Stück

Was unsere Investoren überzeugt hat

Play Video about Ein Bild von Prof. Dr. med. Jan Schmidt aus dem Video-Interview.

Prof. Dr. med. Jan Schmidt. Facharzt für Viszeralchirurgie / Swiss Surgery. «Was mich überzeugt hat: Bereits die Abnahme von Plastikmüll erwirtschaftet einen Erlös.»

Play Video about Ein Bild von Claudia Winiger aus dem Video-Interview.

Claudia Winiger. Unternehmerin. «Was mich überzeugt hat, ist das riesen Potenzial für enespa. Nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit.»

Play Video about Ein Bild von Thomas Sutter aus dem Video-Interview.

Thomas Sutter. Inhaber Thomas Sutter AG. «Was mich überzeugt hat sind die Leute hinter enespa und, dass mit dieser Technologie ein grosses Problem gelöst wird.»

Play Video about Ein Bild von Ernst Maurer aus dem Video-Interview.

Ernst Maurer. Rentner und ehemaliger Zivilstandesbeamter. «Ich störe mich seit Langem am immensen Plastikabfall. Ich habe 13 Enkelkinder und will meinen Beitrag dazu leisten, dass sie eine Umwelt antreffen, in der sie weiterhin gut und gesund leben können.»

Entscheiden Sie in aller Ruhe

Vertiefte Informationen in unserer Broschüre.

Darin enthalten sind detaillierte Informationen zur Technologie und dem Team, das hinter enespa steht und mit seinem Knowhow das innovative Geschäftsmodell vorantreibt. Bestellen Sie noch heute Ihre persönlichen Unternehmensinformationen. Und entscheiden Sie in aller Ruhe. Danach werden wir Ihre Fragen persönlich beantworten.

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